Pressemeldungen

Sie wollen gerne einen Bericht über das nächste Offene Treffen des Bund Naturschutz e.V. Ortsgruppe Augsburg schreiben, dann kommen Sie zum nächsten Treffen. Vielleicht ist das der Beginn Ihrer Journalisten- oder Autorenkarriere. Wir unterstützen Sie dabei gerne.


24.10.2019 Offenes Treffen

„Kennen Sie den Totenkopfschwärmer, ein spektakulärer Schmetterling, der als Wanderfalter auch unsere Lechheiden durchzieht?“ Das war eines der Themen beim Offenen Treffen der Ortsgruppe Augsburg des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) am 24. Oktober.

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03.10.2019 Erntedankfest der Freien Waldorfschule Augsburg

Was verbindet „Fridays for future“ mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V.?


26.09.2019 Offenes Treffen

"Dem Eidechsenkrimi auf der Spur" ...so beginnt der ehemalige und langjährige Vorsitzende der Ortsgruppe BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN), Günter Bretzel, seinen Kurzvortrag beim Offenen Treffen

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Der BN Augsburg ruft zur Teilnahme am Klimastreik auf, 20. September, 11.00 Rathausplatz

Der Klimawandel ist eine ernsthafte Bedrohung für viele Arten auf dieser Erde und beeinträchtigt bereits jetzt schon die Nahrungsmittelversorgung in vielen Ländern. Auch in unserer Region erleben wir, wie heimische Arten zunehmend unter Druck geraten und insbesondere Arten, die auch Feuchtstandorte brauchen, verschwinden. Wenn wir unsere Artenvielfalt erhalten wollen, und die Überlebensmöglichkeit vieler Menschen in den südlicheren  Breitengraden, müssen wir den Klimawandel jetzt stoppen.


30.08.2019: Umweltfreundlichen Verkehr stärken, Fuß und Rad gleichwertig behandeln!

Radachse Pfersee – Süd mit deutlich über 1000 RadlerInnen täglich nicht wegen 1,2 Zugfahrten im Monat abstoppen!

Der Gollwitzer Steg ist mit der neuen Fahrradachse an der Färberstrasse Teil einer wichtigen Fahrradroute in die Innenstadt. Mehrere Tausend RadlerInnen täglich kommen an dieser Stelle nicht nur einzeln, sondern im Berufsverkehr in ganzen Gruppen vorbei.

Besonders ärgerlich ist daher die Behinderung der RadlerInnen auf der wichtigen Radachse durch die neue und durchaus häßliche Umlaufsperre an der Lokalbahn beim Gollwitzer Steg!

Absolut unverhältnismäßig ist es, den gesamten Radverkehr – mehrere 1000 Radler täglich - abzustoppen, weil an dieser Stelle monatlich ein oder zwei mal und leider viel zu selten die Lokalbahn quert. Die vielen Stellen in der Stadt, wo die Lokalbahn von Autos benutzte Straßen quert, zeigen, dass die nötige Sicherheit auch anders geschaffen werden kann.

Am Gollwitzer Steg jedoch wird eine Vielzahl von umweltfreundlichen  Verkehrsteilnehmerinnen – in einer Morgen- oder Abendstunde mehrere hundert -, durch ein häßliches und auch gefährliches Bauwerk behindert und abgebremst. Der BN fordert, bei Verkehrsplanungen  RadlerInnen und FußängerInnen als gleichwertige VerkehrsteilnehmerInnen wahrzunehmen und zu behandeln. Dass dies bislang nicht geschieht, zeigt auch  die skandalöse Antwort des Stadtplanungsamts auf die Bitte des ADFC, die Haltelinie an einer Kreuzung, an der eine Radlerin durch einen rechtsabbiegenden LKW zu Tode kam, um 2 m nach hinten zu verlegen, damit an der Ampel wartende RadlerInnen besser gesehen werden können. Diese Bitte wurde  vom Verkehrsplanungsamt abgelehnt,  mit dem zynischen und schwer nachvollziehbaren Hinweis, dass die „Flüssigkeit des Verkehrs“  nicht  behindert werden dürfe.

Die Vorteile der Fahrradstrasse und die Attraktivitätssteigerung für den Fahrradverkehr dürfen nicht durch solche Maßnahmen in ihr Gegenteil verkehrt werden. Vielmehr muss die Fahrradstrasse Pfersee bis in die Innenstadt und auch bis Stadtbergen fortgesetzt werden. Sie sollte allenfalls  nur an den Stellen, wo der ÖPNV kreuzt, durch andere Vorfahrtsregeln unterbrochen werden, nicht aber an verkehrsberuhigten Wohnstraßen. 


08.08.2019: Manche Bienenarten legen ihre Wohnungen in der Erde an.
Ist das eine wahre oder falsche Aussage?

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10.07.2019: Umweltfreundlichen Verkehr stärken!

Radhauptachse mit deutlich über 1000 RadlerInnen täglich nicht wegen 1,2 Zugfahrten im Monat abstoppen!

Heute morgen haben ADFC FAL und BN allein zwischen 7.00 und 7.30 über 200 Semmeln an Radlerinnen am Gollwitzer Steg verteilt –

Der Gollwitzer Steg ist mit der neuen Fahrradachse an der Färberstraße Teil einer wichtigen Fahrradroute in die Innenstadt. Mehrere Tausend RadlerInnen täglich kommen an dieser Stelle nicht nur einzeln, sondern in ganzen Gruppen vorbei.

Im Bauausschuss morgen sollte daher eine kluge Lösung gefunden werden, ohne eine Behinderung der RadlerInnen auf der wichtigen Radachse: keine Umlaufsperre am Gollwitzer Steg!

Absolut unverhältnismäßig wäre es, den gesamten Radverkehr – mehrere 1000 Radler täglich - abzustoppen, um alle 2,3 Monate vielleicht mal eine Bahn verkehren zu lassen. Statt dessen sei es sinnvoller, dass die sehr wenigen und ohnehin langsam verkehrenden Güter- und Ausflugszüge vor dieser viel befahrenen Radüberführung anzuhalten, um mittels einer Schranke oder einem Signal den Radverkehr für die jeweilige Überfahrt zu unterbrechen.  Auch ein Verkehrslotse könnte im Falle des Güterverkehrsbedarfs eingesetzt werden. Derzeit ist das Gleisbett an anderer Stelle dieses Streckenabschnitts ohnehin so verunreinigt, dass ohne dortige Reinigungsmaßnahmen auf diesem Streckenabschnitt  gar kein Zug verkehren kann.  

Sollte – wie geplant – eine Umlaufsperre eingerichtet werden, entstünden Gefahren  für die Radlerinnen und Radler dadurch, dass sich der Radverkehr bis in den Straßenbereich der Lutzstraße zurückstaut es dadurch dort zu Unfällen kommen könnte. Zudem würde die Beschleunigung des umweltfreundlichen Verkehrs durch die Fahrradstraße in ihr Gegenteil verkehrt.  Eine Behinderung des umweltfreundlichen Radverkehrs wegen einer –leider- kaum genutzten Bahntrasse sollte verhindert werden. Zusätzlich sollte berücksichtigt werden, dass die Lokalbahn an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet ohnehin anhalten muss, um irgendwelche Werkstore aufzusperren, durchzufahren, und sie dann wieder zuzusperren, einzig und allein deswegen, weil des Unternehmen sein Betriebsgelände mittlerweile eingezäunt hat.



05.06.2019 Die Ortsgruppe Augsburg BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) mit einem Info-Stand am Campus der Universität Augsburg. Wie kommt das?

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25.05.2019 Nachhaltig einkaufen mit dem BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) Ortsgruppe Augsburg

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BN fordert Stopp des Glyphosateinsatzes in Augsburg

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Große Resonanz bei der Veranstaltung des BUND Naturschutz in Bayern e.V.
für mehr Naturschutz in städtischen Gärten

Ein Bericht von Christine Kamm und Claudia Klemencic


Rettet die Artenvielfalt - jetzt aktiv werden mit uns vom BUND-Naturschutz

Ein Artikel von Joachim Bauch und Günter Bretzel...



Stellungnahme zum geplanten Artenschutzzentrum

Mehr Forschung zum Rückgang der Arten und dessen Ursachen


14.02.2019 Offenes Treffen mit dem Hauptthema

Das Rebhuhn - auch ein Indikator für das Artensterben...


„Insektensterben: Wir brauchen die Trendumkehr jetzt! Und jeder kann dafür etwas tun!“

Ein Bericht von Christine Kamm, Vorsitzende der Ortsgruppe Augsburg des BUND Naturschutz in Bayern e.V.


Gute Stimmung und viel Tatendrang beim Neumitgliedertreffen der Ortsgruppe Augsburg des BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN)

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27.11.2018 Offenes Treffen mit den Hauptthemen

Klimawandel, Kohleausstieg und die Vögel in Augsburg


17.10.2018 Bauvorhaben Bergheim

Der Bund Naturschutz Augsburg wendet sich gegen das Vorhaben, neue Flächen in Bergheims Außenbereich in Wohnbauland umzuwandeln, wie es am 18.10. wiederum auf der Tagesordnung des Bauauschusses steht.

Für Bergheim wurde sinnvollerweise ein Ortsentwicklungskonzept erarbeitet, das ergab, dass fast 5 ha an  innerörtlichen Entwicklungspotentialen innerhalb Bergheims vorhanden sind. Nach dem Grundsatz "Innen vor Außen" sollten diese erst genutzt werden. Eine Umwandlung von landwirtschaftlichen Flächen in Wohn- oder Gewerbeflächen im Außenbereich ist abzulehnen, da es genug Alternativen gibt und jede Außenbebauung das Ortsbild und Landschaftsbild empfindlich stören würde. 

Mit dem geplanten  Bauvorhaben im Außenbereich würden die Grundsätze vernünftiger Siedlungsentwicklung missachtet, unnötig weiter landwirtschaftliche Flächen verbraucht, und das Landschaftsbild beeinträchtigt. 


10.10.2018 Offenes Treffen mit den Hauptthemen

"Fahrradfahren in Augsburg" und "Apfelsortenkartierung"



10.08.2018 Offenes Treffen mit dem Hauptthema

Artenschutz




20.04.2018 Ein Besuch beim Biobauern

Agrargifte gehören aus der Landwirtschaft raus!


14.02.2018 Offenes Treffen mit den Themen

"Beim Bund Naturschutz aktiv werden" und "Urbane Gärten"


19.12.2017 Offenes Treffen mit dem Hauptthema

Anregungen zu nachhaltigem Konsum




20.09.2017 Offenes Treffen mit dem Hauptthema

"Plastikfrei einkaufen" - Das wollten Sie schon immer wissen!"