Unser Tipp im August: Ach du Schrecke!

An warmen Sommerabenden zirpt und schwirrt es derzeit in den Wiesen, unzählige Heuschrecken geben ihr Konzert. In der Antike war die Schrecke deshalb auch dem Erfinder der Musik geweiht, dem Gott Apollo. Heuschrecken reiben zur Lauterzeugung Flügel oder Beine aneinander. Das Geräusch entsteht durch Schrill-Leisten oder Kanten, welche mit Querrippen oder winzigen Zähnen versehen sind, vergleichbar einem Waschbrett, auf dem fleißig herumgeschrummt wird. Die Sumpfschrecke dagegen musiziert, indem sie ihre Hinterbeine nach hinten schleudert und so einen Ton erzeugt, der wie ein Fingerschnippen klingt. Knarrschrecken wiederum reiben ihre Oberkiefer aneinander und versuchen so die Weibchen zu bezirzen. Denn das ist das Ziel dieses Wettstreites: ein Weibchen anzulocken. weiter zumgesamten Text