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Rundbriefe der Kreisgruppe


6.2.2026 - BN-Schwaben: Fotoaktion zur Staudenbahn-Südstrecke

Mit einem großen Zugbanner wurde auf die Möglichkeit der Durchbindung der Staudenbahn von Langenneufnach nach Türkheim durch eine Reaktivierung der Staudenbahn-Südstrecke hingewiesen werden.

Dem Fototermin folgte eine Informationsveranstaltung im Schloßgarten Café Türkheim. In der von BUND-Regionalreferent Schwaben Thomas Frey moderierten Veranstaltung sprachen Hubert Teichmann, Staudenbahn-Betriebsgesellschaft, Helmut Scharpf, Kreisrat, und Günther Polz, BN-Landesarbeitskreis Verkehr zur Bedeutung dieses Bahn-Lückenschlusses..

zum Zeitungsbericht im Kurier-Verlag


5.2.2026 - Aktionsbündnis Keine Osttangente A-KO - Infobrief Nr.10

Vom Staatlichen Bauamt Augsburg gibt es keine neuen Infos zum Planungsstand der Osttangente. 

Die ersten Gelder aus dem Sondervermögen für Infrastruktur werden von den Ländern verteilt. So 
erhält  unser  Landkreis  5.9  Mio.  Für  die  Sanierung  der  AIC  25  zwischen  der Segmüllerkreuzung und der A8 (ge-samt 2.6 Mio.) erhält der Landkreis rund 300 Tausend aus dem Sondervermögen. Nach Auskunft des Landratsamtes und des Staatlichen Bauamtes ist die Straße dringend sanierungsbedürftig.           

 weiter zum Infobrief  


16.12.2024 - Presseerklärung Aktionsbündnis Keine Osttangente AKO,

Neue Basisprognose des Verkehrsministeriums - Osttangente bleibt im Bundesverkehrswegeplan bis 2040

Die Osttangente als vierspurige Schnellstraße zwischen der B17 bei Königsbrunn und der A8 bei Derching wird auch im zukünftigen Bundesverkehrswegeplan 2040 enthalten sein.

Das Bundesverkehrsministerium unter Volker Wissing hat im Oktober die Basisprognose für die Verkehrsentwicklung auf Straße, Schiene und Schiffahrtswege vorgelegt. Sie prognostiziert einen massiven Zuwachs des LkW-Verkehrs um rund 35% bis zum Jahr 2040 und geht davon aus, dass das im Klimaschutzgesetz gesetzte Ziel einer Minderung aller THG-Emissionen bis zum Jahr 2040 im Verkehrsbereich verfehlt wird.

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16.9.2024 - Neue Mitfahrplattform im Landkreis Augsburg

Im Mai 2024 trat der gesamte Landkreis Augsburg in die regionale Mitfahrplattform „fahrmob“ ein. Als Initiativprojekt „Ottobeuren-macht-mobil“ in der Marktgemeinde Ottobeuren im Jahr 2019 gestartet, wurde die regionale Mitfahrplattform „fahrmob“ 2022 in zunächst 18 Oberallgäuer Kommunen übertragen. Ende Juni 2024 kamen die ersten Firmen dazu.

fahrmob.eco soll dazu beitragen, die alltägliche Mobilität in der Region klimafreundlicher zu gestalten.Im Rahmen der vergangenen Bürgermeisterdienstbesprechung ging die Mittfahrplattform fahrmob.eco für den Landkreis Augsburg an den Start. „Ab sofort steht damit allen Bürgerinnen und Bürgern des Landkreises über 16 Jahre ein weiteres Mobilitätsangebot zur Verfügung und wir bieten die Möglichkeit, soziale und ökologische Nachhaltigkeit vor Ort umzusetzen und zu leben“, freut sich Landrat Martin Sailer. 2019 entstand die regionale Mitfahrplattform aus dem ehrenamtlichen Engagement von Helmut Scharpf, der sie im Rahmen des Initiativprojekts „Ottobeuren-macht-mobil“ in der Marktgemeinde Ottobeuren im Landkreis Unterallgäu initiierte. Der Grundstein für eine Mitfahrplattform, die bis heute zahlreiche Gemeinden vom Allgäu bis nach Schwaben vernetzt, war gelegt.

Das Prinzip fahrmob.eco

Die digitale Plattform vermittelt bestmögliche Wege und Transportmittel, um von A nach B zu kommen. Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Augsburg können ihre geplanten Autofahrten anderen Nutzenden von fahrmob zur Mitfahrt anbieten. Ebenso können Fahrgesuche veröffentlicht werden, um eine passende Mitfahrgelegenheit zu finden. Der Mitfahrende zahlt dabei einen Euro alle angefangenen zehn Kilometer. Anschlüsse und existente ÖPNV-Fahrpläne sind in der Plattform implementiert und ermöglichen damit auch Kombinationen zwischen Pkw- und ÖPNV-Fahrten.

zur    Informationsseite des Landkreises

Du möchtest dich mit deinem Verein beteiligen? Hier findest du alle Informationen zur Teilnahme in Kurzform:. https://klarton.de/fahrmob/Flyer-Augsburg.pdf
 

Das Anmeldeformular für Vereine ist hier verlinkt. Damit Vereine sich registrieren lassen können, muss zunächst die eigene Kommune ihren Beitritt erklärt haben. Dies ist hier festzustellen: https://www.fahrmob.eco/kommunen/Augsburg

https://www.fahrmob.eco/vereine/registrierung


10.7.2024 - Pressemeldung des LV zur ICE-Neubautrasse Augsburg–Ulm

BN und BBV begrüßen flächensparende und naturschonende Trassenentscheidung

Die von der Deutschen Bahn vorgestellte Vorzugsvariante für die Bahn-Neubaustrecke zwischen Augsburg und Ulm entlang der A8 in den Landkreisen Augsburg und Günzburg und als Bestandsstreckenausbau im Landkreis Neu-Ulm wird von BN und BBV begrüßt. Landwirtschaftliche Flächen werden so wenig wie möglich in Anspruch genommen und wertvolle Naturräume geschont.

zur gesamten Pressemeldung


5.6.2024 - Reaktivierung der Staudenbahn

Die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm (SWU) planen die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke von Gessertshausen über Fischach bis nach Langenneufnach („nördliche Staudenbahn“) für den Personenverkehr im Jahr 2027.

Am  05. Juni 2024 fand eine Projektinformationsveranstaltung zur Reaktivierung der Staudenbahn  
 in Fischach statt.
zur Pressemitteilung der Stadtwerke Ulm mit den Einzelheiten
In Extra erschien am 16.11. dieser Bericht

zur Internet-Seite der SWU zum Staudenbahnprojekt  


27.12.2022 - Stand der Planungen zur Osttangente (Lechautobahn)

Im Infobrief Nr. 6 des Aktionsbündnis Keine Osttangente A-KO fasst Wolfhard von Thienen den augenblicklichen Stand der Planungen zur Osttangente zusammen.

zum Info-Brief


9.4.2022 - Gutachten zur Staudenbahn im Augsburger Kreistag

Im Kreisausschuss des Landkreis Augsburg wurde ein Gutachten vorgestellt, das die Wirtschaftlichkeit der Staudenbahn bestätigt. Landrat und Kreisausschuss sind optimistisch, was die Reaktivierung in den nächsten Jahren betrifft. Der Kreisausschuss sprach sich auch dafür aus, dass die Strecke der Staudenbahn vor der Wiederinbetriebnahme elektrifiziert werden soll. weitere Informationen im Zeitungsbericht


22.3.2022: Bundesverwaltungsgericht kippt erstmals Straßenbauprojekt des Bundesverkehrswegeplans.

Wolfhard von Thienen von der AKO berichtet von einem mutmachenden Bundesverwaltungsgerichtsurteil zu einem Straßenbauprojekt aus dem Bundesverkehrs-wegeplan:

siehe Artikel in der Stadtzeitung


25.10.2019 - Vorschlag von "Forum Augsburg lebenswert e.V." zur Neugestaltung der Augsburger Ost-West-Achse

Augsburg hat sich mit der Mobilitätsdrehscheibe und dem Projekt Fahrradstadt auf den Weg zu einer umweltfreundlichen Mobilität begeben, die den Klimazielen gerecht werden soll. Das Forum Augsburg lebenswert und seine Mitgliedsvereine, insbesondere Bund Naturschutz, VCD, ADFC und ANA fordern diesen Weg in der nächsten Periode des Stadtrats mit mehr Konsequenz, mehr Anstrengungen und mehr Mut weiter zu gehen.

zur Presseerklärung in der akualisierten Fassung vom 1.6.2020 des Forum Augsburg lebenswert: Verkehrswende im Zentrum


Oktober 2021 - Werbeaktion für die Staudenbahn


15.9.2021 - Positionspapier zur Bahnneubaustrecke Ulm – Augsburg

Die Verbände BUND Naturschutz in Bayern, VCD Augsburg und PRO BAHN unterstützen die Pläne zum Ausbau der Bahnstrecke Ulm-Augsburg. Die bestehende zweigleisige Strecke ist bereits jetzt an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Eine Verkehrswende im Sinne der Pariser Klimaschutzziele wird nur gelingen, wenn schnell Verkehr eingespart wird und wesentliche Anteile des Personen- und Güterverkehrs auf die Schiene verlagert werden. Um den von den Verbänden befürworteten Deutschlandtakt umsetzen zu können, ist hier der Lückenschluss der Magistrale Paris-München-Budapest sinnvoll und dringend erforderlich. Es können damit die zukünftigen Anforderungen an den Personen- und Güterverkehr am umweltverträglichsten und auch am wirtschaftlichsten mit abgedeckt werden... weiter


6.10.2019 - Spendenaufruf im Kampf gegen die Lechautobahn

NEIN ZUR LECHAUTOBAHN! - JA ZUR ARTENVIELFALT!

Die Kreigruppen Augsburg und Aichach-Friedberg rufen in einem neuen Faltblatt zu einer zweckgebundenen Spende auf für die weitere Auseinandersetzung um den Bau der Lechautobahn (Osttangente). Obwohl der Klimawandel in aller Munde ist (auch bei den Politikern) und trotz der anerkannten Notwendigkeit die CO2-Emmissionen des Verkehrs aus Klimaschutzgründen erheblich zu reduzieren, werden die Planungen für dieses monströse Straßenbauprojekt vom Staatl. Straßenbauamt mit allem Nachdruck fortgeführt. Für eigene naturschutzfachliche Gutachten und möglicherweise notwendige gerichtliche Schritte brauchen die Kreisgruppen ein finanzielles Polster.
zum Spendenaufruf-Faltblatt


Landschaftsverbrauch im Raum Augsburg 2: Völlig überzogene Staßenausbauplanung im nördlichen Landkreis (6.4.2018)

Das Staatliches Bauamt Augsburg plant einen völlig überzogenen Ausbau der Staatstraße 2036 zwischen Heretsried und Holzhausen im Landschaftsschutzgebiet „Augsburg Westliche Wälder“, obwohl diese Planung von mehreren betroffenen Gemeinden abgelehnt werden.

Der Vorstand der BN-Kreisgruppe Augsburg traf sich zu seiner tournusmäßigen Sitzung im Mai auf dem Peterhof zur Beratung über die Ausbaupläne des Staatlichen Bauamtes.

BUND Naturschutz Pressemitteilung vom 14.5.2018 zum St 2036 - Ausbau zwischen Heretsried und Holzhausen und dem Bau der Ortsumgehung von Adelsried

Argumente gegen den Ausbau der St2036

Petition der Anwohner an den bayerischen Landtag

Brief an STM Aigner

Plan für die Anschlussstelle der Gemeindeverbindungsstraße Gablingen

Möglicherweise kommt jetzt (Anfang Juli 18) doch Bewegung in diese Angelegenheit. Die Mitglieder des Verkehrsausschusses des bayerischen Landtages gaben einstimmig den eingereichten Petitionen statt.
zum Bericht in der Augsburger Allgemeinen vom 5.7.18


8.2.2018 - Landschaftsverbrauch im Raum Augsburg

Das Aktionsbündnis keine Osttangente hat von Anfang an vorhergesagt, dass mit der Osttangente durch das Lechfeld bei Augsburg (besser Lech-Autobahn), links und rechts weitere Industrie- und Gewerbegebiete entstehen werden. Den Anfang hat Mering gemacht, indem sich hier der Logistiker Honold ansiedeln möchte mit riesigen Hallen.

Es ist zu befürchten, dass sich damit die Industriealisierung des Lechfeldes fortsetzen wird.

Bitte unterschreibt daher die Petition gegen die Ansiedlung von Honold.
https://www.openpetition.de/petition/online/keine-ansiedlung-der-honold-logistikgruppe-und-kuka-in-mering

Link zum Aktionsbündnis keine Osttangente



14.9.2017 - Abgasskandal und Osttangente - Was läuft falsch in der Verkehrspolitik ?

Informationsveranstaltung zur Bundestagswahl - Beginn: 19.30 Uhr Einladung

Link zum Akionsbündnis


Aktionsbündnis - Keine Osttangente: Informationen zur Bundestagswahl

Faltblatt mit Informationen zur Bundestagswahl im Bereich Verkehr


31.5.2017 aktionsbündnis sieht Rot

Zeitungsbericht in der Stadtzeitung über die Aufstellung der "Monster-Skulptur" von Stefan Kreppold an der B2-Ortseinfahrt von Kissing.

Link zum Zeitungsartikel


23.3.2017 - Presseerklärung: Osttangentengegner sehen Planungsbeginn kritisch

Das staatliche Bauamt hat in seiner Presseerklärung vom 13.3.2017 angekündigt, mit den Planungen für die Osttangente zwischen Derching und Mering zu beginnen. Gleichzeitig wurde der Planungskorridor veröffentlicht (siehe Abbildung). Laut Bauamt stellt dieser noch keine Vorentscheidung für den tatsächlichen Trassenverlauf dar. Die Planungen sollen in ca. zwei Jahren abgeschlossen sein und dann voraussichtlich in ein Raumordnungsverfahren münden... weiter


Osttangente - Presseerklärung (21.2.2017)

Aktionsbündnis sieht sich in Ablehnung der Osttangente durch Verkehrsstudie bestätigt

Eine kürzlich veröffentlichte weltweite Verkehrsstudie belegt, dass Augsburg zu den am wenigsten durch Staus belasteten Städten in Deutschland gehört. In der von der Firma INRIX-Research veröffentlichten Studie, wurden mehr als 1.000 Städte weltweit analysiert. Darunter 62 Städte in Deutschland und 10 Städte in Bayern. Innerhalb Bayerns steht Augsburg auf Rang 7 von 10 Städten. Im Vergleich zu München verbringen Augsburger weniger als ein Drittel der Zeit in Staus.   Link zur Studie (in Englisch)


Osttangente - Presseerklärung (15.11.16)

Petition gegen Osttangente abgeschlossen - Bündnis fordert Bürgerdialoge

Diese Petition des "Aktionsbündnis keine Osttangente A-KO" an den Deutschen Bundestag gegen die Osttangente wurde vom Petitionsausschuss angenommen und online gestellt.

Bis Anfang November konnte man diese Petition auf dem Online-Portal des Petitionsausschusses unterschreiben.
Hier der Link:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_09/_29/Petition_67845.html

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10.10.2016 - Osttangente im Bundesverkehrswegeplan 2030

Die Osttangente ist bekanntlich in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplan, den die Bundesregierung dem Bundestag zur Beschlussfasung vorlegen wird, trotz aller lokaler Proteste aufgenommen worden. Das Aktionsbündnis keine Osttangente A-KO, in dem auch die BN-Kreisgruppe Mitglied ist wird auch weiterhin gegen die Realisierung dieses umweltszerstörenden Verkehrsprojekt kämpfen.
Presseerklärung zum Besuch von MdB Valerie Wilms beim Aktionsbündnis Keine Osttangente
Aktionsbündnis

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11.7.2016 - Augsburger SPD-Fraktion will die Osttangente - Anfrage der Grünen an die Bundesregierung

Es überrascht wohl niemanden, dass die Augsburger SPD-Stadträte "im alten Trott" bleiben und weiter daran glauben, dass man Verkehrsprobleme durch neue Straßen lösen könne. Natürlich lassen sie sich auch nicht von der Meinung des Umweltbundesamtes beeindrucken (siehe unter Aktuelles vom 2.6.2016).

 24.8.2016 - Anfrage der Grünen an die Bundesregierung: Link siehe unten

Link zum Bericht der Augsburger Allgemeinen vom 23.6.16

Link zur Stellungnahme

Link zum Bericht in der Augsburger Allgemeinen

Anfrage der Grünen an die Bundesregierung zur Änderung der Osttangentenplanung


B2 Osttangente Augsburg - Übersichtslageplan


02.06.2016 - Osttangente - Pressemeldung des Umweltbundesamtes

Die Osttangente Augsburg ist im Anhang der Pressemeldung des Umweltbundesamtes unter den Projekten genannt, auf die aufgrund der hohen Eingriffe in die Natur und des hohen Flächenverbrauches verzichtet werden sollte!

Der Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes (BVWP) verfehlt elf der zwölf im eigenen Umweltbericht gesetzten Ziele. Das ist das Ergebnis einer ersten Analyse durch das Umweltbundesamt (UBA)

Link zur neuen Stellungnahme von Wolfhard von Thienen in der Stadtzeitung zu "abgespeckten" Ausbauplänen der Osttangente (Lechautobahn).

3.5.2016 - UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. : "Der Entwurf zeigt leider, dass Deutschland von einer integrierten, verkehrsmittelübergreifenden Mobilitätsstrategie mit anspruchsvollen Umweltzielen weit entfernt ist. Er muss dringend überarbeitet werden".
UBA-Präsidentin Maria Krautzberger schlägt vor, mindestens 60 Prozent der Finanzmittel des Bundesverkehrswegeplans in die Schiene zu investieren; bislang sind dafür nur rund 42 Prozent vorgesehen. Der größte Teil geht in den Neu- und Ausbau von Straßen. "Durch den zu starken Fokus auf die Straße zementiert der Entwurf weitgehend die nicht nachhaltige Verkehrspolitik der vergangenen Jahre", sagte Krautzberger.

Link zur Pressemeldung des UBA
http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/bundesverkehrswegeplan-besteht-eigene

Dort findet man unter Dokumente den Link zur Liste des UBA mit den Projekten, auf die verzichtet werden sollte (Osttangente etwa in der Mitte zu finden).

Link zum Aktionsbündnis

Link zur Sendung des Bayerischen Rundfunk über die Osttangente und die Veranstaltung vom 12.4.in Mering

Stellungnahme der Fachabteilung München des BN-Landesverbandes

Auch im Stuttgarter Raum wurde ein ähnliches Verkehrsprojekt in den  BVWP aufgenommen. Interessant ist, wie auch dort dubiose Berechnungen des Nutzen-Kosten-Faktors zur Begründung herhalten mussten.

hier der Link zur Zeitung Kontext


Osttangente - Menschenkette am 24.10.2015

bei der Kissinger Heide am Samstag, dem 24.10.2015 , auf, um zu zeigen, wie breit die Osttangente die Landschaft durchschneiden wird.

hier der Link zum Fernsehbeitrag von Augsburg-TV www.augsburg.tv/mediathek/page/2/video/osttangente-2/


11.7.2015 - Petition: Keine Autobahn durch die Lechauen

Mit der sogenannten "Osttangente" soll eine autobahnähnliche, 4-spurige Bundesstraße zwischen der A8 bei Derching und der B17 bei Königsbrunn durch die Lechauen östlich und südlich von Augsburg gebaut werden. Die geplante Trasse führt durch bedeutende Naturschutz-, Naherholungs und Wasserschutzgebiete entlang des Lech. Erklärtes Ziel der bayerischen Staatsregierung ist es, den Nord-Süd-Verkehr (zwischen A96 und A8) auf dieser Trasse zu bündeln. Damit wird faktisch ein Autobahnring im Osten von Augsburg geschaffen, der massiven Verkehr anziehen und durch die Region führen wird. Geplant ist weiterhin, entlang der neuen Trasse Großgewerbe und Industrie anzusiedeln. Dies wird das Gesicht unserer Region in den nächsten Jahren nachhaltig verändern.


Wir fordern den Bundesverkehrsminister auf, das Vorhaben nicht in den Bundesverkehrswegeplan aufzunehmen und es nicht unter "vordringlich" einzustufen.

Hier der Link zur Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/keine-autobahn-durch-die-lechauen

Und zum Aktionsbündnis: http://keine-osttangente.de/


Das "NGO-Luftverkehrskonzept" (August 2014)

Luftverkehr: Mehr Konzept, weniger Emissionen

Das Bundesverkehrsministerium plant bis 2016 ein neues Luftverkehrskonzept. Klimaschutz und Nachhaltigkeit bleiben auf der Strecke. Deshalb hat eine Allianz von NGOs unter Federführung des BUND ein alternatives Konzept erarbeitet. Das Ergebnis: Wir brauchen keine neuen Landebahnen, sondern eine sinnvolle Verkehrsverlagerung.

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Augsburger Regional-S-Bahn

Seit 1996 fordert die BN-Kreisgruppe Augsburg die Einrichtung einer Regional-S-Bahn für die Augsburger Region. Von Raimund Kamm stammt die Zusammenstellung unserer Forderungen:

Was ist eine Regional-S-Bahn?

  1. Die Züge kommen aus der Region und durchqueren die Stadt. An modernen Haltepunkten werden sie attraktiv mit Tram, Bus, PKW und Rad verknüpft.

  2. Wer muß die Regional-S-Bahn verwirklichen und bezahlen?
    Seit 1.1.1996 sind die Länder für Bestellung + Bezahlung aller Nah- und Regionalzüge zuständig. Also auch für S-Bahnen. Insofern muß der Freistaat Bayern die Regional-S-Bahn verwirklichen. Aber das tut er nur, wenn unser Augsburger Raum dies fordert  --  und zwar kräftig und laut!

  3. Braucht es dafür neue Gleise und neue Züge?
    ARS soll aus den jetzigen Regionalzügen entwickelt werden. Sie fährt auf den vorhandenen Gleisen. An Engpässen müssen neue gebaut werden. Natürlich brauchen wir moderne S-Bahn-Züge!

  4. Vorteile der Regional-S-Bahn
    • Dichter Takt. In den Hauptverkehrszeiten 15', sonst 20' – 30'
    • Komfortables Umsteigen in: Neusäß, A-Oberhausen, HBF,
    • Haunstetter Straße, Hochzoll und Mering
    • Neue Haltepunkte: Bärenkeller, Vogelsang/Biburg, Mödishofen
    • Schnellstes, modernstes und attraktivstes Verkehrsmittel der Region
    • Aushängeschild des Umweltkompetenzzentrums Augsburg und Schwaben

Seit Jahren arbeiten Einzelne vom Bund Naturschutz, von Pro Bahn und von den GRÜNEN für einen modernen Bahnverkehr im Raum Augsburg. Nach der schwungvollen Diedorfer Erklärung im Herbst 1996 sah es im Sommer 1998 deprimierend aus: Staatsregierung und die Mehrheit im Landtag lehnten mit dem SCHIENENNAHVERKEHRSPLAN des FREISTAATS BAYERN die Wünsche aus der Region Augsburg ab. Besonders entmutigend war, daß von den zuständigen Landtagsabgeordneten (Schienenpersonennahverkehr muß vom Land geplant, bestellt und bezahlt werden) des Raumes Augsburg kein ernsthafter Einsatz für dieses Projekt zu beobachten war. R.K.