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Neubau Uniklinik Augsburg – Klinikpark bedroht!
Der geplante Neubau der Universitätsklinik Augsburg bedroht den Klinikpark mit seinen angrenzenden Freiflächen zwischen Neusäß, Stadtbergen und Augsburg.
Wir laden Sie ein, sich auf unserer neuen Themenseite zu informieren, mitzudiskutieren und eine nachhaltige und zukunftsfähige Standortentscheidung zu unterstützen.
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Pflegemahd zur Unzeit im Stadtgebiet Augsburg und an den Lechdämmen
Trotz jahrelanger Bemü-hungen mit den verant-wortlichen Stellen Über-einkünfte zu einer fachlich befriedigenden Terminie-rung der Pflegemahd auf öffentlichen Flächen zu kommen, wurden in diesem Jahr 2025 wieder zu Unzeiten radikale Mähaktionen durchgeführt:
1. Radikalmahd im Mai in den Grünanalgen auf der Ostseite des Lech2. Radikalmahd im Juli auf den Dämmen am nörd-lichen Lech
Eberhard Pfeuffer hat als Vorstandsmitglied der BN-Kreisgruppe Augsburg diese Fälle ausführlich dokumentiert.
Licca liber – eine Chance zur Renaturierung des geschundenen Lechs
Im Jahr 2025 steht an, die Projektierung „Licca liber“ endlich umzusetzen. Denn für den Abschnitt „Licca liber I“ liegen seit vergangenem Jahr die Planfeststellungsunterlagen vor.Doch nach wie vor verfolgt Uniper die Pläne, ein neues Wasserkarftwerk bei Fluss/km 50,4 zu bauen. Deshalb hat Stefan Zott für die Lechallianz Schreiben an die Minister Lars Klingbeil ünd Carsten Schneider gesandt und um Unterstützung gebeten, da der Bund Eigentümer von Uniper ist.Dazu ein Leserbrief von Dr. Bretzel
Klimaschutz durch kommunales Grün
Spätestens die letzten im Jahresmittel durchgehend zu heißen Sommer mit immer neuen Temperaturrekorden haben gezeigt, wie bedeutsam Grünanlagen für die Regulierung des Mikroklimas in Städten mit ihrer flächendeckenden Versiegelung sind. Die Regulierung des „Stadtklimaeffekts“ durch grüne Oasen in der Stadt, Neupflanzungen und Fassadenbegrünungen stellt einen wichtigen Baustein der Anpassung an die Klimawandelfolgen dar.
Landschaftsverbrauch im Raum Augsburg 3 - Beispiel Wehringen (22.6.22)
Obwohl die Staatsregie-rung im Koalitionsvertrag 5 ha als Zielmarke ausge-geben hatte, werden in Bayern täglich noch immer mehr als 11 ha Land ver-braucht. In der Stadt Augsburg wird nach wie vor die Planung mit 180 ha für einen neuen Stadtteil ohne allen Widerspruch vorangetrieben. So kann es nicht verwundern, dass Gemeinden im Umland - oft im Konkurrenzkampf mit Nachbargemeinden - auch weiterhin planen, neue Gewerbeflächen zu bebauen. Ein Beispiel liefert die Gemeinde Wehringen mit ihrem Ge-werbegebiet Waldstraße.
4.5.2016 Umweltskandal - Haunstetten-Süd: Augsburg plant riesigen Flächenverbrauch für neues Wohnviertel
Es ist unfassbar! Die Kommunalpolitiker ver-brauchen Flächen ohne Ende, wenn nicht für Straßen oder Gewerbege-biete, dann für neue Wohnbebauung. So sollen insgesamt 180 Hektar im Süden Augsburgs über-plant werden. Bevor aber ein völlig neuer Stadtteil für 30 000 Menschen auf dem Acker entsteht, müssen zuerst alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden: alte Immobilien umbauen, Leerstand beseitigen, platzsparend und gemeinschaftlich bauen.
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